Klicks auf Blumenversender
Im Internet kann man gut Geld verdienen. Das wissen findige Geschäftsleute schon längst und haben daher Methoden entwickelt, wie man auch mit möglichst wenig Aufwand ein paar Euros verdienen kann. Eine beliebte Möglichkeit ist das Affiliate. Dieses Prinzip basiert auf der Vermittlungsprovision, das bedeutet, wenn jemand über Werbung auf seiner Seite dem Werbeschaltenden einen Kunden vermittelt, erhält er dafür Provision. Vergütet wird dabei oft nach dem sogenannten Pay Per Click-System (PPC). Jedes Mal, wenn ein Besucher der Seite also auf das Werbebanner oder eine andere Form der Werbung klickt, klingelt beim Seitenbetreiber die Kasse. Geht man also zum Beispiel eine Kooperation mit einem Blumenversender wie Valentinstag-Blume ein, verlinkt man einen Werbebutton oder ähnliches auf der eigenen Website, was den Besucher zum Blumenversand auf der verlinkten Homepage führt. Je nach Saison sind natürlich mehr oder weniger Leute an einem solchen Link interessiert, aber zum Beispiel zum Valentinstag oder Muttertag ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass viele User sich weiter clicken – und jeder Click bringt Geld. Man kann sich dann noch mit dem jeweiligen Auftraggeber absprechen – bzw. ist das Verhandlungssache – ob der Click an sich schon vergütet wird oder ob es erst dann Geld gibt, wenn der Benutzer auf der Seite auch tatsächlich etwas kauft. Wer nun meint, er könne das System betrügen, indem er einfach ein paar Freunde beauftragt, so oft wie möglich zu clicken, der wird enttäuscht, denn es gibt Techniken wie beispielsweise eine IP-Sperre, die diese Mehrfach-Clicks verhindern.